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Blog des TSV Crailsheim

31.03.2019 TSV Crailsheim II – SV Westgartshausen 3:4

In einem hektischen Spiel ging der SV Westgartshausen als glücklicher Sieger vom Platz. Bereits 30 Sekunden nach Spielbeginn gingen die Gäste in Führung. Einen schönen Spielzug in die Schnittstelle schloss Arian Eregi zum 0:1 ab. In der 5 Minute erzielte Spielertrainer Michael Falk mit einem Weitschuss den Ausgleich. Sechs Minuten später verpasste Cengiz Korkmaz eine Flanke von Moritz Gentner nur knapp. SV Spieler Bernd Brenner traf in der 16. Minute nur den Pfosten. Sein Mitspieler, der schnelle Henrik Herbst, machte es besser und schloss eine schöne Einzelleistung in der 20. Minute zum 1:2 ab. Moritz Gentner, Yasin Islertas  und Cengiz Korkmaz hatten vor der Pause die Möglichkeit, den Ausgleich zu erzielen, scheiterten aber jeweils knapp. Zu Beginn der zweiten Hälfte hatten die TSV Spieler wiederum einige hochkarätige Möglichkeiten. Cengiz Korkmaz Schuss ging am Tor vorbei. Tim Klein und Sebastian Krüger scheiterten am Westgartshausener Keeper  Alexander Grübler, ebenso Kushtrim Hisenaj. Im Gegenzug traf wiederum Henrik Herbst zum 1:3 (67.) Drei Minuten später verletzte sich Sebastian Krüger, nach einem Zusammenprall mit dem Gästetorhüter, schwer und musste ins Krankenhaus. Den Schock konnten die Gastgeber nicht so schnell wegstecken und nach einem Ballverlust im Mittelfeld hatte Arian Eregi keine Mühe Alexander Krüger im Crailsheimer Tor zum 1:3 zu überlisten. 10 Minuten vor Spielende wurde Moritz Gentner im Strafraum gefoult. Den fälligen Elfmeter verwandelte Michael Falk sicher zum 2:4. Die nächste Chance ließ sich Moritz Gentner nicht entgehen und traf per Kopf zum 3:4. In der hektischen Schlussphase musste Westgartshausens Keeper Alexander Grübler verletzt das Spielfeld verlassen. Es blieb beim glücklichen Sieg für die Gäste, die ihre Möglichkeiten effektiv nutzten, wogegen der TSV mit den sich bietenden Chancen äußerst fahrlässig umging.

Wir wünschen den beiden verletzten Spielen, Sebastian Krüger und Alexander Grübler schnelle Genesung.

(Andrea Schneider)